Von Herzen und Bunt . Das Leben einer veganen Mama mit Nähmaschine

Donnerstag, 10. September 2015

34 Wochen // Schwangerschaftsupdate


Guten Tag ihr Hübschen,

Zeit mich mal wieder zur Schwangerschaft zu melden, oder? ;)

Langsam wird es ernst - jedenfalls fühlt es sich so an. Wenn ich daran denke, dass ich in der 35. Woche der Schwangerschaft angekommen bin, werde ich irgendwie ganz aufgeregt. 
Es rückt alles etwas in greifbarere Nähe, nicht nur für den kleinen Mann, sondern auch für mich. Er sagt oft ganz aufgeregt: "Meine Schwester kommt im Oktober!" und langsam ist Oktober wirklich nicht mehr weit. 
Die Sommerferienzeit ist um, der Alltag eingekehrt und endlich komme ich dazu mir ein paar Gedanken zu machen: Was passiert, wenn es doch ganz spontan vor dem geplanten Kaiserschnitttermin losgeht? Wie bzw. womit möchte ich mein Kind tragen? Was werde ich ihm dabei anziehen? Wo wird es tagsüber schlafen? Und so weiter. 

Ich habe alle Kleidungsstücke gesichtet und ein Outfit für die Krankenhausentlassung zusammengestellt. Aus irgendeinem mir unerklärlichen Grund ist es mir wichtig das vorher festgelegt zu haben. 
Den Body hat übrigens auch schon der kleine Mann bei seiner Krankenhausentlassung getragen.

Insgesamt fühlt sich gerade alles sehr anstrengend an. 
Ich bräuchte viiiieeel Ruhe und Zeit für mich, sowohl körperlich als auch geistig. Das klappt leider nur am Abend und da bin ich in den meisten Fällen einfach nur platt und glücklich, wenn ich schlafen kann. 

Außerdem macht sich allmählich das "Ich bin bereit"-Gefühl breit. Eigentlich ganz schön :)

Ich trinke seit ein paar Wochen fleißig Schwangerschaftstee. Damit fühle ich mich gut und er verhindert extremere Wassereinlagerungen in den Beinen. Echt praktisch! 

So, ich glaube, das Wichtigste ist zusammengefasst :)

Ich verabschiede mich in ein paar Tage Tapetenwechsel bei meinen Eltern und ich versorge euch über Instagram mit neuen Fotos.

Dienstag, 1. September 2015

#sewmini im September

Hallo ihr Lieben,

bei Instagram habe ich es schon gezeigt, nun folgt endlich der Blogpost dazu.

Endlich darf ich noch mal ein paar Babysachen nähen :) Und seit wir wissen, dass wir ein Babymädchen bekommen, kann ich so richtig loslegen ;) Auch wenn ich schlichte Unisex-Designs sehr mag, habe ich mich schon darauf gefreut, das ein oder andere Nähprojekt etwas mädchenmäßiger aussehen zu lassen.

Das Ergebnis einiger Nähabende:


Ihr seht hier eine kleine Wickeltasche mit integrierter Wickelunterlage (Oben links), eine winterliche, gequiltete Babydecke (Oben rechts), zwei Schnullerketten (Mitte links), eine klimperkleine Knotenmütze (Unten links), ein Jäckchen (Schnitt aus der Ottobre) für den Winter (Unten rechts) und eine Krabbeldecke (im Hintergrund).

Verlinkt bei sew mini, Creadienstag und Kiddikram.

Bald folgen sicher weitere genähte Teile, auch für den kleinen Mann :)

Donnerstag, 27. August 2015

Ein Hoch auf das Familienbett


Hallo ihr Liebsten,

am Anfang war alles anders. Am Anfang dachte ich Kinder schlafen in Wiegen, Beistellbetten, Körbchen oder Kinderbetten. Eine unserer ersten Anschaffungen in der Schwangerschaft war ein großes Kinderbett. Kurz danach zog ein geliehenes Beistellbett ein. Schlafplätze gab es also genug - dachte ich.

Dass es Babys gibt, die nicht im Beistellbettchen schlafen wollen, war eine merkwürdige Vorstellung, ist das Bett doch DIREKT neben meinem. Näher geht doch gar nicht?! Ich hatte schlicht keine Ahnung.

AHNUNGSLOSIGKEIT TRIFFT REALITÄT


Nach dem Krankenhausaufenthalt mussten wir dann zu Hause aber genau dies feststellen: Der kleine Mann ließ sich weder ins Kinderbett, noch ins Beistellbett, noch sonst irgendwo ablegen. So verbrachte ich nächtelang halbschlafend, verkrampft, heulend und sitzend mit Baby auf der Brust in meinem Bett. Das leere Beistellbettchen neben mir weckte in mir immer wieder das Gefühl, dass bei uns irgendetwas falsch läuft. Dass vielleicht sogar mit dem kleinen Mann etwas nicht stimmt. Dass unser Baby so viel (mehr) Nähe brauchte, brachte mich gelinde gesagt etwas zur Verzweiflung. Wozu gab es dann überhaupt Laufställe, Kinderwägen, Beistellbetten, Kinderbetten und all das? Warum klappt das bei anderen?

Wir haben viele, für uns alle nervenaufreibende Versuche hinter uns gebracht den kleinen Mann abzulegen, an sein Bettchen zu gewöhnen. Weil wir dachten das muss so sein. Weil wir es nicht besser wussten.

Mit der Erfahrung zog die Sicherheit ein. Und der kleine Mann dauerhaft ins Elternbett. Auf unbestimmte Zeit. Bis ich abgestillt habe, dachte ich. Bis er durchschläft, dachte ich. Ich habe das Familienbett, das ich irgendwann ohne Scham lebte, sehr genossen. Der kleine Mann sowieso. Meinungen und Kommentare anderer versuchte ich so gut es ging zu ignorieren, wenn sie mich auch immer wieder zum Zweifeln brachten.


PLÖTZLICH IST ES VORBEI MIT DEM FAMILIENBETT


Vor einiger Zeit ist unser Sohn in ein großes Bett umgezogen, das in seinem Zimmer steht. Er wollte dort schlafen. Ohne, dass wir ihn gedrängt hätten, denn das hätte ich gewiss nicht. Und er schlief nach ein paar Nächten erstaunlich gut, im Gegensatz zu mir, im nun etwas leereren, wenn auch bequemeren Elternbett. Ich freue mich, wenn ich ihn nachts zu mir ins Bett nehmen kann und er noch ein paar Stunden neben mir liegt. Kinderfüße im Gesicht hin oder her.

Im Nachhinein bin ich sehr glücklich dem kleinen Mann das Familienbett nicht verweigert zu haben und unseren Gefühlen zu folgen, die durch äußere Einflüsse, Meinungen und gesellschaftlichen Druck verschüttet waren. Es erscheint mir heute völlig klar, dass ein Baby nicht unbedingt in einem eigenen Bett schlafen möchte und finde es schon fast irre anzunehmen, dass das so sein sollte.

WAS DEIN BAUCH DIR SAGT


Eines macht mir sehr traurig: Nämlich, dass ich es nicht besser wusste. Dass ich fast verzweifeln musste um zu leben, was mein Bauch mir sagt. Was der Bauch des Babys mir sagt. Unserem Sohn gegenüber habe ich deshalb ein wirklich, wirklich schlechtes Gewissen. Ich hätte es so gerne direkt anders gemacht. Er hätte nicht verzweifeln müssen. Es tut mir sehr leid mein kleiner Sohn. Ich hoffe zutiefst, wir konnten deine schlechten Gefühle im "verspäteten" Familienbett etwas abfangen und dir die Nähe geben, die du brauchtest/brauchst.

P.S. Ich möchte niemandem eine Meinung aufzwängen und jeder darf das tun, was er/sie für richtig hält. Dieser Beitrag ist ein reiner Erfahrungsbericht und ich bin keine dogmatische Familienbett-Verfechterin. Für uns ist das gemeinsame Bett eine tolle Sache.

P.P.S. Sehr gespannt bin ich, wie es wird, wenn das Schwesterchen hier zu Hause einzieht. Ich habe schon oft gehört, dass die größeren Geschwisterkinder dann wieder im Elternbett schlafen möchten. Das wäre total okay, sofern sich niemand gestört fühlt und es platztechnisch machbar ist (wir haben sicherheitshalber extra ein großes Beistellbett gekauft). Was Kind Nr. 2 braucht werden wir sehen. Ein Sammelsurium an (unbenutzten) Kinderbetten haben wir ja :D Natürlich ist jedes Kind anders und es gibt sicherlich Babys, die in ihren Bettchen ohne Probleme schlafen. Bei uns war es anders.

Freitag, 21. August 2015

31 Wochen // Schwangerschaftsupdate


Guten Abend liebste LeserInnen,

ich wollte nicht wieder so viel Zeit zwischen den Schwangerschaftsupdates vergehen lassen und deshalb gibt es heute mal wieder eins :)

Die 32. Woche hat begonnen und so langsam wirds schwerfälliger. Außerdem denken alle, ich würde schon ziemlich bald entbinden, weil der Bauch schon so groß ist :D

Nun muss ich ja im zweiwöchigen Abstand zum Frauenarzt und die letzte Vorsorgeuntersuchung hatte ich bei einer Urlaubsvertretung meines Arztes. Puh! Abgesehen davon, dass sie alles andere als sympathisch war, hat sie dann auch noch festgestellt, dass der Wert ATD (Abdominaler Transversaldurchmesser) etwas zu niedrig ist und von der Norm abweicht. Mal sehen, was mein Arzt sagt, wenn er aus dem Urlaub zurückkehrt. Bisher waren alle Werte unauffällig.

Und, Hitze hin oder her, ich brauche dringend Kompressionsstrümpfe. Meine Beine sind so geschwollen! Das ist besonders abends wirklich unangenehm und mir passen nicht mal meine Sneakers. Also entweder muss noch lange Birkenstock-Wetter bleiben oder die Zeit für Stiefel beginnt bald - sonst habe ich ein klitzekleines Schuh-Problem ;)


Schlafen ist im Moment auch eher schwierig. Erst schlafe ich nur schwer ein, dann wache ich immer wieder auf. Pfff. Aber so ist das eben in den 30er Schwangerschaftswochen.

Ein paar letzte Besorgungen fehlen noch, aber ich lasse es langsam angehen. Das Wichtigste haben wir hier und was wir sonst so benötigen, wird sich zeigen. Allerdings bin ich mir tatsächlich etwas unsicher was die "Outdoor-Kleidung" für das Babymädchen angeht. Braucht man einen Fleeceoverall? Liegt sie nicht doch eher mit Fußsack im Kinderwagen? Wird sie den Kinderwagen vielleicht aber genauso meiden wie ihr großer Bruder? Dann bräuchten wir doch wieder was in Richtung Overall.. Ach je. Sowas beschäftigt mich dann echt! Beim kleinen Mann als Frühlings-/Sommerbaby war das so schön einfach.

Jetzt werde ich mich mal auf die Couch verkrümeln und die Beine hochlegen.

Habt ein schönes und hoffentlich sonniges Wochenende!

Mittwoch, 12. August 2015

"Mama, wie lange noch?!"

Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst, erwarten wir im Oktober ein kleines Babymädchen.

Der große Bruder ist wirklich sehr aufgeregt. Wir erklären ihm zwar, wie lange wir noch warten müssen, aber für einen Dreijährigen ist das natürlich zu abstrakt. Weil er häufig von seiner Schwester spricht und wir ihm die Zeit etwas greifbarer machen wollten, haben wir uns überlegt ihm ein "Ich werde großer Bruder"-Buch zu gestalten.


Schon vor drei Monaten habe ich mit den Vorbereitungen für das kleine Buch begonnen, weil mir das "Projekt" bereits damals im Kopf herumschwirrte. Der große Mann und ich haben dazu mehrere Ideen zusammengetragen und in einem kleinen Buch zusammengefasst.

Dazu gehört als zentraler und wichtigster Bestandteil des Buches ein Kalender, in dem der kleine Mann die letzten 100 Tage der Schwangerschaft abstempeln kann. So soll die Zeit bis das Baby da ist für ihn etwas plakativer und verständlicher dargestellt werden. Und natürlich schneller umgehen ;)


Dazu darf er jeden Tag einen Stempel in eines der 100 dafür vorgesehenen Kästchen setzen.

Die fertig gestalteten Buchseiten haben wir übrigens auf etwas dickerem Papier ausgedruckt und mit einer Spiralbindung zusammenbinden lassen. So überlebt das Büchlein hoffentlich die 100 Tage und kann auch danach als Erinnerung aufgehoben werden.

Habt ihr den Geschwisterkindern die Wartezeit versüßt? Wenn ja, wie? Ideen, anyone? :)

Einen schönen Abend euch!

Dienstag, 4. August 2015

29 Wochen // Schwangerschaftsupdate

Hey ihr Lieben,

es wird mal wieder Zeit für ein Update, oder? Die 30. Schwangerschaftswoche beginnt und meine Aufregung steigt.


Der Bauch wächst, wie man sieht, mächtig nach vorne. Dass es bis zur Geburt noch ein paar Wochen dauern wird, glaubt fast niemand. Aber nunja ;)

Ansonsten wird langsam alles ziemlich schwerfällig. Das liegt glaube ich hauptsächlich an der Kurzatmigkeit, die mich, gerade bei der Hitze, ziemlich fertig macht. Und natürlich am Bauch, durch den sich alles etwas schwieriger gestaltet.
Ich hatte mich sehr auf diesen Sommer mit dem kleinen Mann gefreut. Auf die Besuche mit ihm am Badesee, auf die warmen Tage draußen mit Freunden. Es ist auch wirklich schön und wir waren nun schon oft am See, wie die letzten Jahre auch, allerdings ist es für mich mitunter echt anstrengend und nicht mehr ganz so relaxed wie ich mir erhofft hatte. Auf dem harten Rasen kann ich nicht mehr so gut sitzen/liegen und der kleine Mann ist ständig in Aktion. Und auch sonst hält sich mein Bewegungsdrang etwas in Grenzen.

Beim ersten CTG heute hatte die kleine Dame im Bauch wohl überhaupt keine Lust. Sie hat sich stattdessen ordentlich gewehrt und gestrampelt. Ich hatte schon gehofft, sie wäre dann beim Ultraschall mal wach und in Aktion zu sehen.. Tja, kurz nach dem CTG schlief sie dann wieder und war beim Ultraschall wieder ganz still ;) Bei unserem kleinen Mann war das ganz anders. Beim Ultraschall konnten wir ihn immer toll beobachten und seine Bewegungen verfolgen. Vielleicht zeigt sich das kleine Mädchen ja auch bald mal in Aktion, immerhin gehts ab jetzt im zweiwöchigen Abstand zum Arzt.

Der kleine Mann ist nun, wie wir auch, ziemlich aufgeregt und spricht oft von seiner kleinen Schwester. Ich bin so gespannt wie das Leben zu Viert sein wird. Auch wenn ich gleichzeitig echt Bammel davor habe. Kennt ihr das Gefühl? =/

P.S. Wir sind jetzt mal ne Woche weg! :)



Donnerstag, 23. Juli 2015

Geplant, nicht gewünscht! - Eine Kaiserschnittgeschichte


Hallo ihr Lieben,

heute muss ich mal etwas Dampf ablassen.

Mein letzter Kaiserschnitt ist nun etwas mehr als drei Jahre her. Er war weder geplant noch gewollt. Lange, lange habe ich dieses einschneidende Erlebnis verarbeiten müssen. Äußerlich ist die Wunde lange verheilt. In weniger als drei Monaten wird ein neuer Schnitt gesetzt. Alte Gefühle, Erinnerungen, Trauer und Freude kommen hoch. Die alte Wunde wird geöffnet. Und gleichzeitig wird unser zweites Kind geboren. Neue Gefühle und Freude. Trauer? Ich denke nicht. The first cut is the deepest, richtig?

Wie schon erwähnt hat uns der erste Kaiserschnitt völlig unvorbereitet getroffen. Ich hatte mich sogar auf die Geburt gefreut - zum Unverständnis aller. Auch dieses Mal freue ich mich auf die Geburt: Eine geplante, wenn auch nicht gewünschte Kaiserschnittgeburt.

Ich stelle fest, es ist wirklich etwas merkwürdig sich auf einen Kaiserschnitt vorzubereiten. Es gibt weder Geburtsvorbereitungskurse für Kaiserschnittmamas noch zufriedenstellende Literatur zum Thema Kaiserschnitt, geschweige denn zum geplanten Kaiserschnitt.
In sämtlichen Büchern, die mir in die Hände gekommen sind, wird der Kaiserschnitt als absolute Notlösung beschrieben. "Der Kaiserschnitt - wenn gar nichts mehr geht" war zum Beispiel eine der Überschriften. Ich habe alle Bücher sofort weggelegt, in denen der Kaiserschnitt als großes Übel dargestellt wurde. Warum? Es hilft mir nicht weiter. Ich habe keine Lust mich schlecht zu fühlen wegen etwas, das ich nicht ändern kann. Ja, es gibt Frauen, die sich einen Kaiserschnitt wünschen. Und es gibt Frauen wie mich, die einen Kaiserschnitt bekommen müssen, auch wenn sie es sich nicht wünschen. Und ich bin sehr froh, dass es die Möglichkeit eines Kaiserschnittes gibt. Anderenfalls säße ich jetzt ganz sicher nicht hier am Schreibtisch. Und das Glück, das mir mein Sohn schenkt, hätte ich ebenfalls nie erfahren dürfen.

Und dann frage ich mich: Es gibt doch sicher noch mehr Frauen auf dieser Welt, die wissen, dass sie einen Kaiserschnitt bekommen werden, oder? Warum gibt es keine tollen Geburtsvorbereitungsbücher für all diese Frauen? Ich will nicht lesen, dass eine Spontangeburt besser für Mutter und Kind ist, denn dessen bin ich mir bewusst. Ganz bestimmt könnte so mancher Kaiserschnitt umgangen werden, wenn die Geburt wieder geduldiger angegangen würde. Wenn die Umstände zuließen, dass Frauen in Ruhe und natürlich gebären. Aber so ist es nicht. Und ich persönlich möchte nicht überredet werden doch noch mal darüber nachzudenken mein Kind spontan zu entbinden. Weil ich schlicht keine Wahl habe. Ich möchte mich auf die Geburt meines Kindes konzentrieren dürfen, egal wie sie genau aussehen wird. Ich möchte mich darauf freuen dürfen und soweit es denn möglich ist die Ruder für diese Geburt in der Hand halten. Ohne schlechte Gefühle. Einfach nur spüren.

Ein einziges Buch habe ich gefunden, das dem Kaiserschnitt gewidmet ist ohne die Geburtsmethode es an den Pranger zu stellen. Es ist auch wirklich verrückt, dass ich dieses Buch nur irgendwo in den Tiefen des amazon Marketplace finden konnte. Jedenfalls bin ich glücklich, wenigstens ein Buch gefunden zu haben, mit dessen Hilfe ich mich etwas auf die bevorstehende Geburt vorbereiten kann. Ein gutes Buch reicht ja auch ;) Ich habe den Titel gerade nicht im Kopf, ich poste es einfach bei Instagram nach.

Was ich eigentlich sagen möchte: Egal was diese ganzen Schwangerschafts- und Geburtsbücher suggerieren, es wird Zeit dem Kaiserschnitt mehr (positive) Aufmerksamkeit zu widmen. Und zwar nicht erst in Form von Literatur zur Krisenbewältigung nach einem erfolgten Kaiserschnitt. Unabhängig von den Umständen und der Entscheidungsgewalt: Häufig stellt der Kaiserschnitt nicht die "Notlösung" sondern die "einzige" Lösung dar.